Nördlich der Elisabethkirche wurden die Überreste mehrerer Fachwerkhäuser aus dem frühen 13. Jahrhundert freigelegt. Diese Bauten gehörten mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Elisabeths Gründung. Die von Konrad geförderte Verehrung Elisabeths ermöglichte ihm bald die Errichtung einer "steinernen Kirche" über ihrem Grab. Am 10. August 1232 weihte der Mainzer Erzbischof zwei Altäre in diesem so genannten Konradbau. Die Rekonstruktion zeigt beide Phasen nebeneinander.